Oftmals wird mit England der Name Albion in Verbindung gebracht. Der genaue Ursprung ist unklar, doch könnten die weißen Klippen von Dover ein Grund dafür sein (lat. albus=weiß). Unterteilen kann man das Landschaftsbild in die Pennines (auch Rückgrat Englands genannt), eine Gebirgskette im nördlichen England, die Cumbrian Mountains im Lake District im Nordwesten des Landes, den Midlands, oftmals wegen der dortigen schnellen industriellen Entwicklung auch Black Country genannt und die Fens, eine Sumpflandschaft im östlichen Teil des Landes. Je weiter man sich dem Süden nähert, desto weniger bergig wird es, bis sich vor einem größenteils nur noch weite, grüne Wiesen erstrecken.
Neben London gibt es zahlreiche weitere Städte, denen man einen Besuch abstatten kann. Egal ob Manchester, Liverpool, Leeds, Newcastle, Birmingham, Cambridge, Oxford oder York, fast überall kann man interessante und historische Schauplätze besichtigen. Architekturliebhaber werden sich sicherlich an Bauten wie der Canterbury Cathedral oder Londons Westminster Abbey erfreuen. Für Freunde der Literatur gibt es eine Menge über die englischen Schriftsteller vergangener Zeiten zu erfahren. Empfehlenswert ist hier etwa ein Besuch der Brontë Parsonage in Haworth, in der Nähe von York. Was früher das Wohnhaus der drei Pfarrersschwestern war, ist heute ein Museum, welches einem viele wissenswerte Informationen über das Leben der Brontë Schwestern liefert. In dem unweit entfernten York gibt es mit einer Tradition von fast 2000 Jahren für Geschichtsliebhaber ebenfalls allerhand zu entdecken. Die noch komplett erhaltene Stadtmauer beinhaltet sogar Bauelemente aus der Römerzeit.